ACCEPT - Rise Of Chaos Festivals 2018

ACCEPT auf Festival-Tour? Begleitet von MONUMENT, REFUGE und ORDEN OGAN? Was für ein Billing. Das schreit nach Pflichtveranstaltung und einem metallisch-kulturellem Highlight!!! Also hieß es, nix wie buchen, ab nach Wiesbaden, dem mir bis dahin unbekannten Schlachthof einen Besuch abstatten und bei der Gelegenheit die ein oder andere Gerstenkaltschale vernichten. Oder zumindest anderen Leuten dabei zugucken und passiv genießen. Das ist zwar nicht ganz so spaßig, aber schont den strapazierten Geldbeutel. Da nimmt man doch fast gerne die rund eindreiviertelstündige Anfahrt aus dem beschaulichen Saarland in Kauf. Vor allem, wenn man nicht selbst fahren muss. An dieser Stelle nochmals: Herzlichen Dank an Matti! Das nächste Mal bin ich wieder dran...

Brausi
  • Autor: Brausi
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    Headbangers Ball Tour 2017

    Mit neuen Rekorden hinsichtlich der Zuschauerzahlen konnte die Headbangers Ball Tour 2017 in Saarbrücken mit ihrem vorletzen der insgesamt 17 geplanten Auftritte wahrlich nicht glänzen. Aber wie heißt es doch so schön: Klasse statt Masse. Soll heißen, auch relativ Wenige können für viel Krach und gute Stimmung sorgen. Und die gab es auf dem mit DESERTED FEAR, INSOMNIUM, OVERKILL und RETURN TO ROOTS stilistisch sehr abwechslungsreich zusammengestellten Billing zuhauf.

    Brausi
  • Autor: Brausi
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    Amphi Festival am Tanzbrunnen in Köln vom 23. bis 25.7.2017

    Bilder und Bericht der Highlights des wieder einmal sehr gelungenen Events rund um den Tanzbrunnen. Es wurden wie jedes Jahr alle Genres bedient: Electronic, Synth Pop, Rock, Dark Wave,  New Wave, Ambient, Neue Deutsche Todeskunst, Aggrotech, Brachial Romantik, Metal ...

    Unsere Auswahl: Lord of the Lost; Frozen Plasma; Diary of Dreams; Diorama; Clan of Xymox; Das Ich; Hocico; Combichrist; Apoptygma Berzerk; The Other; Merciful Nuns; Ordo Rosarius Equilibrio und Letzte Instanz
    Gerne hätten wir noch die eine oder andere Band gehört, doch lassen es das Line-Up und der Spagat zwischen Theater, Main und Orbit Stage nicht zu.
    Für Kurzweil sorgt die Verkaufsmeile, auf welcher wie immer von Shirts und Boots bis hin zur CatBat alles zu ergattern ist.
    Bis auf zwei kleinere, aber heftige Regenergüsse spielt das Wetter mit, und wir können das Festival genießen und auch am Strand chillen.

    Baghira
  • Autor: Baghira
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    Saarmageddon 2017

    Der 23.06.2017 sollte sich als verdammt heißer Tag in das Gedächtnis eines jeden Metal-Fans einbrennen, denn das "Saarmageddon" lud ein zur "f*cking Metal Party" mit hochkarätigen Bands wie "KADAVAR", "AC Angry", "Iced Earth" oder "KREATOR". Für mich ein Grund trotz Hitze und beißender Sonne das schöne Saarland zu besuchen. Mit Sonnencreme, Tropen-Hut und Kühlbox im Gepäck begab ich mich frühzeitig in das idyllische Saarwellingen, um mir ein schattiges Plätzchen zu suchen. Schattiges Plätzchen? Nun ja, danach konnte man erstmal lange suchen. Was ich ebenfalls suchen musste, waren Schilder die mir den Weg zum Veranstaltungsort (ein Gelände hinter einem Freibad), zeigen sollten. Kann aber auch sein, das welche da waren und ich sie einfach nicht gesehen habe. Doch das war nicht so tragisch, so ein Freibad kann ja eigentlich nicht zu übersehen sein. Als ich am Ziel ankam sah man auch schon das ein oder andere bekannte Gesicht und man begab sich langsam Richtung Festival-Gelände. Der Einlass war für 13:00 Uhr angesetzt, doch leider gab eine Verzögerung, weil noch irgendwas kontrolliert werden musste. Dies einer Horde Metal-Fans zu erklären, die es kaum erwarten kann zu feiern, erweist sich meistens als schwierig und man merkte der Menge die Ungeduld an. Umso größer war die Freude, als die Pforten endlich geöffnet wurden und man sich das Gelände erstmal in Ruhe anschauen konnte. Neben den obligatorischen Tischen mit Merchandise und Ständen mit Speisen und Getränken, gab es einige Info-Stände, an denen man so manche nützliche Kleinigkeit (Traubenzucker, Stoffbeutel, Ohr-Stöpsel) gratis abstauben konnte, inklusive freies W-LAN und Stationen an denen man sein Handy laden konnte. Man bekam also einiges geboten. Das ließ einen den Ärger des Wartens schnell vergessen und es sollte nicht mehr lange dauern, bis man die ersten lauten Klänge vernahm.

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    Tanzritual Festival 2016

    Ursprünglich hatte ich das Tanzritual-Festival auslassen wollen, doch dann entschloss sich der Sohn dazu, sein erstes Festival zu besuchen. Bedingung: Die Mama geht auch mit. So kam es, dass ich an einem glühend heißen Samstag ab kurz nach 11 Uhr dann doch auf dem Festivalgelände im Redener Erlebnispark zu finden war, und ich blieb tatsächlich fast bis zum (gar nicht so bitteren) Ende am Sonntag.…

    Tag 1

    Meine Eindrücke: Klein, aber fein. Sich auf dem Festivalgelände zu verlaufen war unmöglich, so dass ich mir in dieser Hinsicht schon mal keine Gedanken um den Nachwuchs machen musste;– auch waren alle Freunde schnell entdeckt und versammelt. Die sommerliche Biergartenatmosphäre trug außerdem dazu bei, dass schnell neue Bekanntschaften geschlossen wurden. So erfuhr ich, dass einige Besucher nicht aus dem näheren Umfeld kamen - ein schöner Erfolg für die Orga, würde ich mal meinen.
    Die Verpflegung war preislich im Rahmen und gegen die Qualität hatte ich auch nichts einzuwenden. Ob die Besatzung der Crepesbude allerdings gedacht hätte, dass sich der Frozen Cappucino zum Verkaufsschlager entwickeln würde?

    Nicole Schuhmacher
  • Autor: Nicole Schuhmacher
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