Saltation Mortis: Wer Wind sät

Saltatio Mortis, das Lateinische Wort für Totentanz, ist zwar der Name der Band  - spiegelt aber keinesfalls die Atmosphäre des Konzertes wieder.

Tanzen ja, aber nicht wie die Toten sondern wie das sprühende Leben. Die Fans in der sehr gut gefüllten Garage in Saarbrücken ließen sich binnen kürzester Zeit von der Power des rastlosen Frontmanns Alea dem Bescheidenen anstecken.

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Es war der von Saltatio Mortis gewohnte und geliebte Mix von „klassischer“ Mittelaltermusik und Mittelalterrock, der die Fans begeisterte.

Alea sauste auf der Bühne herum und bot genügend vertrautes älteres Material wie zum Beispiel Spielmannsschwur, Tod und Teufel und Dunkler Engel. Mit den Stücken Raslos, Miststück, Wir säen den Wind, Salome und mit Aus Träumen gebaut fanden auch die neuen Stücke des nun mehr achten Albums „Wer Wind saet“ ihren Platz in der Songauswahl.

Natürlich hatte das Publikum nach Uns gehört die Welt noch lange nicht genug und gönnte den Spielleuten nur eine kleine Verschnaufpause. Mit dem bei Saltatio Mortis Konzerten gewohnten lautem „Ohh-hohoho-hoho-HOOOO-hoho!“ wurde die Band zurück auf die Bühne gerufen. Nach Spielsmannsschwur und Keines Herren Knecht ließ sich Alea von den Fans zu den Klängen von Falsche Freunde auf Händen durch die Menge tragen.

Nach einer kurzen Rast mussten die Musiker nun auch die zweite Zugabe mit Dunkler Engel und Letzte Worte spielen.

 

Saltatio Mortis war es wieder gelungen Rock und Mittelaltermusik perfekt miteinander zu kombinieren. Alles in allem war der  Besuch der „Wer Wind saet“ Tour ein besonderes Erlebnis da für mich gerade diese Musikrichtung sehr von der Liveatmosphäre lebt.

 

 

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